Venedig
Venedig kennen wir von unzähligen Bildern, von Fotos und aus Filmen. Von Klassikern wie „Wenn die Gondeln trauer tragen“ aus dem Jahre 1974, bis hin zum neuen Marvel Spiderman-Film (Da werden Teile der Altstadt von einem monströsen Ungeheuer zerstört und viele Klischees bedient. Guckt es Euch im Trailer an ). Und viele sagen zurecht: Das ist die schönste Stadt der Welt. Deshalb wollen aber gefühlt auch alle hin. Wenn ihr das auch wollt, dann gibt es einige Dinge zu beachten, bevor die Enttäuschung zu groß ist.
Überlaufen von Touristen
Die gute Nachricht zuerst: Die Stadt könnt ihr immer noch genauso erleben, wie ihr es Euch vielleicht erträumt. Sich verlaufen in hunderten Gassen, über hunderte Brücken, fahren über türkises Wasser, sich verlieben in den morbiden Charme, die unglaubliche Architektur, die tollen Theater, das grandiose Essen und die nicht enden wollenden Fotomotive.
Der Downer
Ja, Venedig droht, Opfer seiner eigenen Schönheit zu werden, denn jede/r Mensch will bzw. muss eigentlich einmal hier hin. Aber es gibt ein paar Tricks, wie man auch heute noch das Venedig fast für sich allein hat, das alles von dem hält, was man sich verspricht.
Zum Beispiel die beliebtesten Sehenswürdigkeiten erstmal meiden: Piazza San Marco oder die Rialtobrücke. Da trampeln sich die Menschen über die Füße. Wir übertreiben nicht. Und links und rechts gibt es fast ausschließlich Souvenirs, Fast Food-Stände und schlechte Restaurants und Cafés, die völlig überteuert sind. Der wichtigste Tipp ist die Reisezeit: Der Sommer ist das NoGo. Besucht diese Schönheit am besten im späten Herbst und im Winter.
Der Beitrag Venedig erschien zuerst auf Reisen Reisen - Der Podcast.








